Betroffene
Sie entscheiden mit, was zuerst geklärt und welche persönlichen Dinge besonders berücksichtigt werden sollen.
Ruhige erste Orientierung
Wenn eine Wohnung außer Kontrolle geraten ist, müssen Sie nicht sofort die ganze Lösung kennen. Wir klären mit Ihnen ruhig, welche praktische Unterstützung jetzt sinnvoll ist.
Diskret · Wertungsfrei · Persönlich
Für Betroffene
Beginnen Sie mit einem überschaubaren Schritt: einer kurzen Kontaktaufnahme. Sie müssen weder alles erklären noch bereits wissen, welche Arbeiten notwendig sind. Eine erste Einschätzung kann klären, welche Räume betroffen sind, was geschützt werden soll und ob Fotos oder eine Besichtigung sinnvoll sind.
Sie müssen sich für die Kontaktaufnahme nicht schämen. Wir sprechen über die Situation ohne Vorwürfe und konzentrieren uns auf die nächsten praktischen Schritte.
Wer Kontakt aufnehmen kann
Sie entscheiden mit, was zuerst geklärt und welche persönlichen Dinge besonders berücksichtigt werden sollen.
Sie können die Situation zunächst vertraulich schildern. Fragen zu Zustimmung, Berechtigung und Vorgehen behandelt unsere eigene Angehörigen-Seite.
Ausführliche Hilfe für Angehörige →Der praktische Umfang und der gewünschte Übergabezustand werden vor Beginn eindeutig abgestimmt.
Persönliches schützen
Vor Beginn wird festgelegt, was gesucht, gesichert, geprüft oder entfernt werden soll. Auffällige Fundstücke werden nach der getroffenen Vereinbarung behandelt.
Nach Ihrer Anfrage
Einige Eckpunkte zur Wohnung und zum gewünschten nächsten Schritt reichen.
Wir klären, ob Fotos genügen oder eine Besichtigung sinnvoll ist.
Persönliche Dinge, betroffene Räume, Sortierung und Endzustand werden festgelegt.
Nur die vereinbarten Arbeiten werden organisiert und durchgeführt.
Häufige Fragen
Sie müssen nicht sofort die gesamte Wohnung lösen. Für den ersten Schritt reicht eine kurze, vertrauliche Beschreibung. Danach kann geklärt werden, ob zunächst nur eine Einschätzung oder bereits praktische Unterstützung sinnvoll ist.
Nein. Sie müssen sich für die Kontaktaufnahme nicht schämen. Wir sprechen ruhig, respektvoll und ohne Vorwürfe über die praktische Situation in der Wohnung.
Angehörige können zunächst die Situation schildern und mögliche nächste Schritte besprechen. Vor einer verbindlichen Beauftragung muss geklärt sein, wer über Wohnung und Gegenstände entscheiden darf.
Nein. Dokumente, Schlüssel, Wertsachen, Fotos und benannte Erinnerungsstücke können vor Beginn ausdrücklich zur Sicherung festgelegt werden.
Ja. Fotos oder eine Besichtigung können den Umfang klären, ohne dass damit automatisch eine Räumung beauftragt wird.
Wir melden uns persönlich, klären die wichtigsten Eckpunkte und vereinbaren nur die nächsten Schritte, die zur tatsächlichen Situation passen.
Vertrauliche Anfrage
Beschreiben Sie uns kurz, wobei Sie praktische Unterstützung benötigen. Wir melden uns persönlich und vertraulich bei Ihnen.